Verheerendes Bahnunglück in Buenos Aires

Jeden Tag pendeln 1.000 Menschen zwischen der Metropole Buenos Aires und ihrer Umgebung hin und her. Doch als einer der Nahverkehrszüge am 22. Februar 2012 in den Bahnhof des Stadtteils Once einfährt, passiert das Schockierende! Die Bremsen versagen, der Fahrer hat den Zug nicht mehr unter Kontrolle und mit einem harten Aufprall wird er abrupt von einem Prellbock abgebremst.

Der Zug fuhr mit 26 Kilometern pro Stunde und wurde bei der Vollbremsung wie eine Ziehharmonika zusammengedrückt, etliche Wagons entgleisten. Viele Menschen wurden unter Metall eingeklemmt und konnten erst von Bergungskräften, die mit Sägen das Blech auseinander schnitten, befreit werden. 40 Insassen konnten nur noch Tod geborgen werden, 500 sind schwer verletzt.

Doch das ist nicht das erste Mal, dass sich ein solches Unglück in Buenos Aires zuträgt. Immer wieder gibt es Probleme mit teilweise veralteten oder schlecht gewarteten Zügen.

Sophia Ohnesorg, 10E

 

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